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Lucca |
| im nordwestlichen Teil der Toskana gelegen, besitzt die Stadt ein jahrhundertealtes, reiches geschichtliches und künstlerisches Erbe. Mittelalterliche Paläste, Türme, Gärten und zahlreiche Kirchen bilden das historische Stadtzentrum. Der Mauerring aus dem 16.Jh. ist vollständig erhalten und kann in seiner gesamten Länge von 4 km begangen oder mit dem Fahrrad befahren werden. Außerdem empfehlen wir auch einen Besuch der wunderschönen Luccheser Renaissancevillen im Landgebiet, z. B. die Villa Mansi mit ihrem prächtigen Park. |
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Pistoia |
| eine Stadt römischen Ursprungs, die - unter den Langobarden wieder aufgebaut - sich zu einer blühenden freien Kommune im Mittelalter entwickelt, bis sie schließlich an Florenz fällt. Unter den besonders sehenswerten Denkmälern: der Dom, der San Zeno und S.Jacopo geweiht ist, das Baptisterium und die großartige Platzanlage, die auch Rathaus und Gerichtspalast umfaßt, alles in den letzten Jahren sorgfältig restauriert. |
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Pisa |
| durchzogen vom Fluß Arno, ist die Stadt vor allem für ihren Domplatz,- auch Platz der Wunder genannt - , bekannt, eine weite Platzanlage, die zwischen dem 11. und 14.Jh. entstand und noch immer vom mittelalterlichen Mauerring umrahmt wird. Hier finden wir: den Glockenturm oder sog. Schiefen Turm, in der ganzen Welt bekannt wegen der Schönheit seines architektonischen Aufbaus und der einzigartigen Neigung, die ihn zu einem Wunderwerk der Statik macht, die beeindruckende marmorverkleidete Anlage des Doms mit seiner reichen künstlerischen Ausstattung, und den großartigen romanischen Rundbau des Baptisteriums. Den Platzabschluß nach Norden bilden die schön verzierten Längshallen des Camposanto, der mittelalterlichen Friedhofsanlage. In der näheren Umgebung gibt es das Dombaumuseum, den in der Renaissance neugestalteten Platz „Piazza dei Cavalieri“, den mittelalterlichen Laubengang des „Borgo Stretto“ mit seinen schönen Geschäften, die über den Arno führende zentrale Brücke „Ponte di Mezzo“ und die typische „Piazza delle Vettovaglie“.
Bei diesem Rundgang wird man auch immer wieder an den römischen Ursprung von Pisa erinnert. |
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Montecatini |
| die Thermalanlagen dieser Stadt sind vorwiegend durch den Jugendstil geprägt, wurden aber bereits ab dem 19.Jh. von berühmten Adeligen, Schriftstellern, Künstlern und Philosophen besucht. Montecatini ist bis heute eines der wichtigsten Zentren für Thermalkuren in Italien. |
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Monsummano |
| Monsummano Terme - auch hier werden Thermalbehandlungen angeboten; außerdem gibt es einen Golfplatz mit 18 Löchern. . Monsummano Alto - Von der bezaubernden romanischen Pfarrkirche S. Nicolao und der Burgruine, die von der einstigen mittelalterlichen Befestigungsanlage zeugt, hat man eine wunderbare Rundsicht: der Blick schweift vom pistoiesischen Appeninn über die Hügel von Lucca und Pisa, das gesamte Nievoletal bis zu den Hügeln der Südwesttoskana. Die morphologischen und geologischen Eigenschaften des Bergs und seine einzigartige Vegetation machen ihn zu einem beeindruckenden Platz auf der Hügelkette des Montalbano. Im Mai kann man hier 24 unterschiedliche Orchideenarten in Blau, Rot, Rosa, usw. blühen sehen. |
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Montevettolini |
| Ganz in der Nähe von Monsummano erhebt sich auf einem Hügel die aus dem 13.Jh. stammende Ortschaft Montevettolini. An über Dorf und umliegende Hügel dominierender Stelle befindet sich die schöne Landvilla der Fürstenfamilie Medici, heute im Besitz der Borghese, ein Bau des 16.Jh.s. |
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Collodi |
| Drei an der Zahl sind die Attraktionen von Collodi:
das mittelalterliche Dörfchen, das sich wie ein Wasserfall über einen steilen Hügelrücken ergießt; dann die Villa Garzoni, die Mitte des 17. Jh.s auf den Ruinen einer mittelalterlichen Burg errichtet wurde und vor allem wegen ihres berühmten Barockgartens besucht wird; und schließlich der weiträumige Pinocchio Skulpturenpark mit dem Spielzeugland, wo man bei einem märchenhaften Rundgang durch mehr als einen Hektar typischer Pflanzenwelt des Mittelmeerraums die ganzen bekannten Gestalten aus dem „Pinocchio“ antrifft, dem Roman, der einer der größten Verlagserfolge und sicher eines der bekanntesten italienischen Bücher wurde. |
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Vinci |
| Ein Ausflug in den Geburtsort Leonardo da Vinci‘s bietet, außer dem Besuch des sehr interessanten Leonardo-Museums, auch das Erlebnis eines Eintauchens in die typisch toskanische Hügellandschaft. |
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Padule |
| Dieses ursprüngliche Sumpfgebiet ist seit seiner Bonifizierung von großem naturalistischen Interesse. Man hat hier vor kurzem einen Naturpark eingerichtet, eines der größten Feuchtgebiete, in dem man außer speziellen Pflanzenarten 150 verschiedene Vogelarten vorfindet und das sich deshalb natürlich zu einem Anziehungspunkt für Liebhaber des „Birdwatching“ entwickelte. |
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